Schweers Technologies modernisiert die Überwachung des ruhenden Staßenverkehrs in Niagara Falls, NY

Handgeschriebene Strafzettel sind in Niagara Falls, NY, USA seit neuestem durch eine vollautomatische Lösung mit dem neuen X7 Handheld und Politess der Firma Schweers ersetzt worden. Wir sind stolz auf unseren neuen ergonomisch gestalteten X7, der in den USA mit Niagara Falls seinen ersten Anwender findet. Der X7 ist Android basiert und mit einer eingebauten 5-Megapixel-Kamera, einem 3" Thermodrucker, 2D Barcode-Leser, automatischer Kennzeichenlesung, GPS, LTE, WiFi und Bluetooth ausgestattet.

Die Niagara Falls - Lösung wird mit Parkeons Parkscheinautomaten und Whoosh Pay per Telefonanwendung ergänzt. Das Handheld fragt den Parkeon Server und erhält die aktuellen Stati für jedes Kfz-Kennzeichen. Darüber hinaus wird jedes Kennzeichen gegen besondere Kennzeichen geprüft und Officer sofort  informiert, wenn eine Übereinstimmung gefunden wurde. Fotos können aufgenommen und verknüpft werden. Der 2D Barcode-Scanner wird verwendet, um den NY VIN-Sticker hinter der Windschutzscheibe zu scannen. Darüber werden fahrzeugbezogenen Daten wie Typ, Kennzeichen Farbe und Baujahr direkt übernommen und vereinfachen so die Eingabe.

Politess ist eine vollständige, in der Cloud gehostete, Lösung mit einfachem Zugang für autorisierte Administratoren.  Der robuste X7 trifft die Anforderungen der Stadt mit harten und schneereichen Wintern sowie heißen, feuchten Sommern.

Niagara Falls wird derzeit von fast zehn Millionen Menschen pro Jahr besucht. Mit dem Wasserfall ist Niagara Falls eines der "Top-Ten"-Reiseziele in den Vereinigten Staaten.

Überwachung mit X600 und Ticketman Online

Braunschweig/Wolfsburg: Handyparken wird getestet

Als Pilotkommunen führen die Städte Braunschweig und Wolfsburg das Handyparken ein. Parkscheine können dann per App oder SMS gebucht und bezahlt werden. Zum Einsatz kommt eine Lösung der Firma sunhill technologies.

 

Im September 2016 wollen die Städte Braunschweig und Wolfsburg das Handyparken 

einführen. Dann wird es in den beiden niedersächsischen Kommunen möglich sein, per Smartphone App oder per SMS den Parkschein zu buchen und zu bezahlen. Wie Wolfsburg mitteilt, nutzen beide Städte das System der Firma sunhill technologies, die App TraviPay. Die bargeldlose Bezahlung sei überall dort in Braunschweig und Wolfsburg möglich, wo die Parkraumbewirtschaftung über städtische Parkscheinautomaten erfolgt: In Wolfsburg an insgesamt 110 Stellen, in Braunschweig an 135 Punkten. Die Gebühren sind laut der Mitteilung ebenso hoch wie beim üblichen Bezahlen mit Bargeld und richten sich nach der Parkgebührenordnung der jeweiligen Stadt. Hinzu komme eine geringe Servicegebühr für die Nutzer des Handyparkens. Die Mitarbeiter der städtischen Ordnungsämter kontrollieren das Parken mit mobilen Erfassungsgeräten anhand des Autokennzeichens. So werde ersichtlich, ob für das abgestellte Fahrzeug online ein Parkzeitraum gebucht worden ist. Das Pilotprojekt sei auf drei Jahre angelegt. „Braunschweig ist ein bundesweit anerkanntes Testfeld für intelligente Autos und die Vernetzung im Verkehr", sagt Oberbürgermeister Ulrich Markurth. „Dazu passen digitalbasierte Dienstleistungen wie die bargeldlose Bezahlung von Parkgebühren perfekt. Durch das Pilotprojekt wollen wir die Vorreiterrolle für unsere Stadt und Region mit ihren vielen wissenschaftlichen Einrichtungen weiter ausbauen." Anfang September soll der Verwaltungsausschuss der Stadt Braunschweig grünes Licht für das Projekt geben, heißt es in der Meldung weiter. Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs ergänzt: „Unsere Welt verändert sich insbesondere beim Thema Mobilität in einer rasanten Geschwindigkeit. Die Digitalisierung ist der Megatrend des 21. Jahrhunderts. Vor dem Hintergrund ist es wichtig und der richtige Schritt in smarte Lösungen wie beispielsweise das Handyparken zu investieren. Wir reagieren damit auf sich verändernde Lebens- und Arbeitswelten." Aufgrund der starken Pendlerverflechtungen zwischen Braunschweig und Wolfsburg ist die Kooperation der Oberzentren insbesondere beim Thema Mobilität von großer Bedeutung, heißt es in der Meldung von Wolfsburg. (ve)

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