Werner Laumer

Werner Laumer wurde 1929 in Münster (Westf.) geboren. Seit früher Kindheit betätigte er sich im Bereich Malerei und Zeichnung. Im jugendlichen Alter von 13 Jahren beteiligte er sich mit ersten Erfolgen an Jugendausstellungen und Wettbewerben.


WLaumer 1407011951 übersiedelte er nach Düsseldorf, wo er, nach Beendigung einer Architekturausbildung, eine Tätigkeit als Entwurfsarchitekt, später auch Projektleiter interessanter Bauaufgaben, begann. Parallel zur architektonischen Arbeit entwickelte er seine Malerei, Grafik und Objektkunst weiter.

1962 nahm er seinen Wohnsitz und Atelier in Meerbusch bei Düsseldorf, wo er fortan als freischaffender Künstler tätig war. Hier entstanden in den Folgejahren auch die farbigen und formalen Gestaltungen von Großprojekten der Stahlindustrie im Ruhrgebiet.


1986 Auf Einladung des "Ministeriums für flämische Gemeinschaft" hielt er sich zwischen 1986 und 1993 sehr oft zu Arbeitsaufenthalten im internationalen Grafikzentrum FRANS MASEREEL, Kasterlee (Belgien) auf, wo er sich mit den Techniken der Lithographie auseinandersetzte.
1987 Lithographie für das Festival der Vorkempen, Belgien
1990 Aufnahme in den Künstlerverein "Mols Pieremont", Belgien, sowie Auftragsarbeit für die Freunde des Grafikzentrums FRANS MASEREEL, Belgien
2000 Atelierbegegnung mit dem Maler Eduard Micus und dessen Werk Can Portes Jesus, Ibiza (Spanien)

Seit 1980 Studienreisen und Arbeitsaufenthalte in Dänemark, Marokko, Tunesien, Ägypten, Italien, Griechenland, Belgien

Werner Laumer hat sein Lebenswerk an die Kurt-Sandweg-Stiftung übergeben, dessen Patenschaft die Firma Schweers Informationstechnologie mit einer Vernisage von über 135 Werken am 20. Juni 2014 offiziell übernahm.